Du willst den Einkaufspreis hinterlegen, um die Marge zu sehen, Cafés einen Großhandelspreis geben oder wissen, warum eine Shop-Bestellung einen anderen Preis hat als der Artikel in Billbee? Hier steht, welcher Preis wann zählt.
Beispiel aus dem Testkonto: Espresso 500 g mit Einkaufspreis und Großhandelspreis. Jedes Bild lässt sich per Klick vergrößern.
Bestellungen aus Shops und Marktplätzen bringen ihren Preis mit – Billbee übernimmt ihn aus der Bestellung. Der Preis im Billbee-Artikel, Preisgruppen und Staffelpreise greifen nur bei Bestellungen, die du in Billbee selbst anlegst (Telefon, Messe, Großhandel). Einen eigenen Preis je Shop gibt es in Billbee nicht.
Gut zu wissen: Wenn du im Billbee-Artikel einen Preis änderst, ändert sich der Preis im Shop dadurch nicht automatisch. Preise pflegst du im Shop bzw. Marktplatz.
Artikel öffnen → Reiter Preise. Wähle zuerst den USt. Index (welcher Steuersatz gilt). Trägst du den Brutto-Preis ein, rechnet Billbee den Netto-Preis aus und umgekehrt. Darunter der Einkaufspreis netto oder brutto – Grundlage für Margen in Auswertungen.
Stolperfalle: Billbee rechnet mit drei Nachkommastellen (im Bild 14,90 € brutto = 12,521 € netto). Verkaufst du netto an Firmen, gib den Nettopreis mit genau zwei Nachkommastellen ein, sonst entstehen Cent-Differenzen auf der Rechnung.
Links im Artikelbereich Preisgruppen → Plus → Name und Währung. Danach erscheint die Gruppe im Reiter Preise jedes Artikels (im ersten Bild unten: „Großhandel (Cafés)" mit 10,50 € netto). Dort trägst du den Gruppenpreis je Artikel ein.
Stolperfalle: Ohne Gruppenpreis am Artikel steht dort 0 – dann wäre der Artikel für diese Gruppe kostenlos. Pflege den Preis bei allen Artikeln, die die Gruppe kaufen darf.
Kunden → Kunde öffnen (Stift) → Reiter Allgemein: Kundentyp (Endkunde oder Geschäftskunde) und Preisgruppe wählen, speichern. Legst du für diesen Kunden eine Bestellung in Billbee an, nimmt sie automatisch die Preise der Gruppe.
Stolperfalle: Das gilt nur für Bestellungen, die du in Billbee anlegst. Bestellt der Café-Kunde in deinem Onlineshop, zählt der Shop-Preis.
Im Reiter Preise unter Staffelpreise eine Zeile anlegen: Max. Menge, Preis und auf Wunsch die Preisgruppe. Bei einer manuell angelegten Bestellung gib zuerst die Menge ein und wähle dann den Artikel – nur so wird der Staffelpreis gezogen.
Stolperfalle: Staffelpreise wirken wie Preisgruppen nur bei Bestellungen in Billbee, nicht bei Shop-Bestellungen.
Mit gepflegten Einkaufspreisen siehst du in Auswertungen und Exporten, was dir je Artikel bleibt. Für Sets gilt: Die Stückliste rechnet aus den Einzelteilen – siehe Stücklisten.
Stolperfalle: Einkaufspreise per Import pflegen statt einzeln: Artikel exportieren, Spalte EK füllen, wieder importieren – siehe Artikel importieren.
Tippe auf eine Karte.
Nein. Bei importierten Bestellungen übernimmt Billbee den Preis aus der Bestellung des jeweiligen Kanals.
Für Bestellungen, die du in Billbee selbst anlegst, z. B. Großhandel oder Telefonverkauf. Kunden mit Preisgruppe bekommen automatisch die Gruppenpreise.
Im Artikel im Reiter „Preise" bei „Netto Einkauf" oder „Brutto Einkauf" – das andere Feld rechnet Billbee aus.
Staffelpreise gelten nur bei manuell angelegten Bestellungen, und dort muss zuerst die Menge und dann der Artikel gewählt werden.
Nein. Billbee gleicht Bestände ab, aber keine Verkaufspreise. Preise änderst du im Shop.
Billbee ist eine Marke der Billbee GmbH. Diese Seite ist keine offizielle Billbee-Hilfe. Details findest du in der Billbee-Hilfe zu Preiseinstellungen. Bildschirmfotos aus einem Billbee-Testkonto mit erfundenen Preisen, Stand Oktober 2026. Siehe auch alle Anleitungen.
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