Ein junger Hersteller verkauft über Etsy, Amazon und Shopify und fertigt erst nach Bestelleingang. Billbee und Lexware Office waren vorhanden, aber nicht verzahnt – Rechnungen und Zahlungsabgleich liefen von Hand.
Das Unternehmen wird von einer einzigen Person geführt – vom Produktdesign über die Fertigung bis zur kompletten kaufmännischen Abwicklung. Die meisten Artikel entstehen erst, wenn eine Bestellung eingeht. Das hält das Lager klein, verlangt aber, dass Auftragseingang, Fertigung und Buchhaltung sauber ineinandergreifen.
Verkauft wird parallel über Etsy, Amazon und einen eigenen Shopify-Shop. Die Aufträge liefen zwar schon in Billbee zusammen, und für die Buchhaltung war Lexware Office im Einsatz – doch zwischen beiden Systemen klaffte eine Lücke, die jeden Tag von Hand geschlossen werden musste. Dokumentiert war davon nichts.
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Ein junges Food-Startup verkauft online und im Handel. Billbee und Lexware Office waren da, aber nicht verbunden – und bei den ermäßigten Steuersätzen passten die Zuordnungen nicht.
Ein Händler nutzte Billbee, ohne die Automatisierung auszuschöpfen: Der DATEV-Export war fehlerhaft, Zahlungen hakten, und Versandscheine wurden von Hand gedruckt. Heute laufen Buchhaltungsanbindung und Etikettendruck automatisch.
Eine eigene Marke verkauft über Shopify und Amazon FBA. Beide Kanäle liefen getrennt, Rechnungen teils über ein Fremdtool, die Buchhaltung fast komplett von Hand. Heute laufen Rechnungen und Kontierung zentral über Billbee.
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