Ein etablierter Händler verkauft über vier Kanäle – viele Artikel sind sperrig und gehen teils per Spedition. Beim Wechsel von JTL zu Billbee wurden Versand, Lager und DATEV-Buchhaltung neu aufgestellt.
Das Unternehmen vertreibt hochwertiges Zubehör für Fahrzeug und Outdoor – darunter große, schwere Artikel. Verkauft wird über Amazon, Kaufland, eBay und einen eigenen Shopify-Shop.
Die Auftragsabwicklung lief bisher über JTL. Mit dem wachsenden Multichannel-Geschäft kam das System an seine Grenzen, der Umstieg auf Billbee war beschlossen. Schnell zeigte sich: Bei dieser Unternehmensgröße reicht eine reine Grundeinrichtung nicht – Packlisten und Versandwege für sperrige Ware ließen sich mit Bordmitteln nur eingeschränkt automatisieren. Eine automatische Anbindung an die Finanzbuchhaltung gab es nicht.
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Eine eigene Marke war auf Odoo umgestiegen und merkte im Alltag, dass das System zu schwer war. Der Neustart mit Billbee bündelt B2C- und B2B-Kanäle und verbindet den Fulfillment-Partner per API statt per Dateiaustausch.
Ein junger Hersteller verkauft über Etsy, Amazon und Shopify und fertigt erst nach Bestelleingang. Billbee und Lexware Office waren vorhanden, aber nicht verzahnt – Rechnungen und Zahlungsabgleich liefen von Hand.
Ein junges Food-Startup verkauft online und im Handel. Billbee und Lexware Office waren da, aber nicht verbunden – und bei den ermäßigten Steuersätzen passten die Zuordnungen nicht.
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