Eine eigene Marke war auf Odoo umgestiegen und merkte im Alltag, dass das System zu schwer war. Der Neustart mit Billbee bündelt B2C- und B2B-Kanäle und verbindet den Fulfillment-Partner per API statt per Dateiaustausch.
Das inhabergeführte Familienunternehmen entwickelt und vertreibt hochwertige, nachhaltige Produkte für Tiere. Endkunden kaufen im eigenen Shopify-Shop und auf einem nachhaltigen Online-Marktplatz; Händler bestellen über eine B2B-Großhandelsplattform oder direkt. Auf große Marktplätze verzichtet die Marke bewusst.
Billbee war früher schon im Einsatz, wurde aber im Zuge von Wachstumsplänen durch das ERP-System Odoo ersetzt. Im Alltag erwies sich Odoo als zu komplex für die schlanken Abläufe – die Entscheidung fiel, zu Billbee zurückzukehren. Die Aufträge an den externen Fulfillment-Partner gingen bis dahin per SFTP als PDF-Lieferscheine und CSV-Picklisten hin und her.
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Ein junger Hersteller verkauft über Etsy, Amazon und Shopify und fertigt erst nach Bestelleingang. Billbee und Lexware Office waren vorhanden, aber nicht verzahnt – Rechnungen und Zahlungsabgleich liefen von Hand.
Ein junges Food-Startup verkauft online und im Handel. Billbee und Lexware Office waren da, aber nicht verbunden – und bei den ermäßigten Steuersätzen passten die Zuordnungen nicht.
Ein Händler nutzte Billbee, ohne die Automatisierung auszuschöpfen: Der DATEV-Export war fehlerhaft, Zahlungen hakten, und Versandscheine wurden von Hand gedruckt. Heute laufen Buchhaltungsanbindung und Etikettendruck automatisch.
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